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#elon

26 posts21 participants6 posts today

SOURCE: reddit.com/r/fednews/

**I only post the hottest 10 posts in the subreddit.**

No surprise: FHFA Director Pulte teleworking today from Palm Beach after declaring end of remote work at Fannie/Freddie 🤡

FHFA Director Bill Pulte is big on in-office work and in-person collaboration. While his employees at FHFA reported to work today, where badge swipes and comings and goings are being tracked and scrutinized to the extreme, Director Pulte chose to telework from Florida. This is less than two weeks after he declared the end of remote work at Fannie Mae and Freddie Mac, the entities that FHFA regulates. Is anyone surprised? 🤡

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reddit.com/r/fednews/comments/

r/fednews is the main subreddit for US Federal government workers.

This robot is NOT affiliated with r/fednews. It merely rebroadcasts the top 10 hottest posts. Responses here are only seen in the Fediverse. YOU SHOULD GO TO REDDIT TO PARTICIPATE FULLY!

High volume posting robot - block me if irritating.
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#Coup #Activism #Reddit #subreddit #fednews #FederalWorkforce #FederalGovernment #USpol #Trump #Elon #Musk #DOGE

www.reddit.comReddit - The heart of the internet

Elon Musk issued an ominous message to a veteran Democrat after she was filmed suggesting that First Lady Melania Trump should be investigated and possibly deported from the United States.

“At some point, the many crimes of Maxine Waters will catch up to her.”

And so #elon threatens an 86 yr old woman..
He sounds like a violent immigrant to me...
#deportelon

Rich immigrants deporting poor immigrants....
This is where America shines..😡

the-independent.com/news/world

Hey, it’s the team with
❤️ Susan Crawford
for Wisconsin Supreme Court.

Six days to go,
and #Elon #Musk has made it clear (yet again!) that he’s all in
– this time, he’s offering Wisconsin voters $100 to sign a petition against “activist judges”
(we bet you can guess who he means…).

Here’s the good news:

While Elon Musk’s millions are buying him ads, paid canvassers, and text messages
to try to spread his misleading messages and swing this race,
our grassroots army is hard at work to stop him.

But we’re running out of time to make a difference.

So please, chip in whatever you can:
go.crawfordforwi.com/32212

ActBlueContribute to Susan Crawford's campaign for WI Supreme Court:Show your support with a contribution.

Each time a person chooses not to buy a new Tesla because of Elon, it lands a triple blow to the company.

That's because Tesla isn't a company that just profits from selling cars.

A big part of its business is also generating emission certificates by selling EVs to legacy automakers (like GM, Ford, Toyota, Volkswagen, etc).

Those carbon credits "offset" the fossil fuel pollution created by the petrol cars those legacy automakers sell:

"GM purchased about 44 million credits in 2023, the EPA report said, while Tesla sold about 34 million, the largest of all transactions."

reuters.com/sustainability/tes

"Tesla generated a substantial $1.79 billion from carbon credit sales last year … bringing its total earnings from such credits since 2009 to nearly $9 billion."

carboncredits.com/tesla-hits-r

So let's suppose you decide to buy a Volkswagen EV instead of a Tesla.

Tesla doesn't just miss out on the profit from that EV.

It also misses the profit from selling the carbon credits for that car to VW.

Meanwhile, VW gains the carbon certificates for that EV, meaning it needs to buy fewer offsets from Tesla for its petrol cars.

And that's likely to be extra bad news for Elon, if he's borrowed against his Tesla shares to fund other parts of his empire: social.vivaldi.net/@ajsadauska

BYD, a Chinese carmaker once dismissed by Tesla’s CEO, claims to have outpaced western rivals with charging tech that’s as fast as filling petrol engines

Musk, once thought the idea that China’s BYD could compete with his company was laughable. In 2011, he smugly dismissed the Chinese carmaker .
He’s not laughing now – More pressingly, Mr Musk, like other western carmakers, has been outpaced by BYD.

We should be working together, not against each other.

#elon sux

theguardian.com/commentisfree/

TESLA-SCHOCK: 1,4 Milliarden Dollar verschwunden – Platzt jetzt die Tesla-Elektro-Blase?

Ein Beitrag von Werner Hoffmann . #Elon #Musk #Technokrat und #AutoKRAT Was verschweigt Elon Musk? Die britische Financial Times hat einen massiven Fehlbetrag in Teslas Geschäftszahlen entdeckt: Ganze 1,4 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben für Eigentum und Ausrüstung scheinen im zweiten Halbjahr 2024 spurlos verschwunden zu sein. Eine Summe, die selbst für ein…

blog-demokratie.de/tesla-schoc

TESLA - Ein Gewinn für Elon Musk - Deshalb kaufe ich keinen Tesla
Blog-Demokratie.de · TESLA-SCHOCK: 1,4 Milliarden Dollar verschwunden – Platzt jetzt die Tesla-Elektro-Blase? Ein Beitrag von Werner Hoffmann . Zum Vorlesen https://youtu.be/47z3_zOckM0?si=o6_--4v4PUgvUF8- Tesla-Schock https://youtu.be/47z3_zOckM0?si=o6_--4v4PUgvUF8- #Elon #Musk #Technokrat und #AutoKRAT Was verschweigt Elon Musk? Die britische Financial Times hat einen massiven Fehlbetrag in Teslas Geschäftszahlen entdeckt: Ganze 1,4 Milliarden US-Dollar an Investitionsausgaben für Eigentum und Ausrüstung scheinen im zweiten Halbjahr 2024 spurlos verschwunden zu sein. Eine Summe, die selbst für ein Weltunternehmen wie Tesla Fragen aufwirft – und Erinnerungen an frühere Finanzskandale weckt. Ein rätselhafter Unterschied Laut den von Tesla selbst veröffentlichten Daten hat das Unternehmen zwischen Juli und Dezember 2024 6,3 Milliarden Dollar in physische Güter investiert. Doch der tatsächliche Wertzuwachs in Teslas Besitz beläuft sich im gleichen Zeitraum nur auf 4,9 Milliarden Dollar. Eine Differenz von 1,4 Milliarden, für die bislang jede Erklärung fehlt. Zwar sind kleinere Abweichungen zwischen Investitionsausgaben und Bilanzwerten in der Unternehmenswelt nichts Ungewöhnliches – etwa durch Vorlaufkosten oder Projektverschiebungen. Doch dieser Unterschied ist außergewöhnlich groß und taucht ausgerechnet im vierten Quartal 2024 auf – ein Zeitraum, der bereits zuvor mit schlechten Nachrichten für Tesla Schlagzeilen machte. Börsenaufsicht eingeschaltet – Musk schweigt Die Anomalie wurde im Rahmen der bei der US-Börsenaufsicht SEC eingereichten Cashflow-Berichte entdeckt. Experten halten den plötzlichen Wertverfall für ein potenzielles Warnsignal: Unzureichende interne Kontrollen, undurchsichtige Buchungen – und möglicherweise ein tieferliegendes strukturelles Problem bei Tesla. Ein Professor der SRH Berlin University of Applied Sciences zieht gar Parallelen zum Wirecard-Skandal – ein Vergleich, der Elon Musk gar nicht gefallen dürfte. Bisher gibt es keine Stellungnahme von Tesla. Auch ob der fehlende Betrag in kommenden Quartalen auftaucht oder ob hier ein handfester Bilanzskandal im Anrollen ist, bleibt ungewiss. Mehr Schulden, weniger Autos Die Enthüllung trifft Tesla in einer denkbar kritischen Phase. Der Absatz von Elektroautos ist zuletzt weltweit, besonders aber in Europa, dramatisch eingebrochen. Der Aktienkurs des Konzerns ist seit Jahresbeginn um über 40 Prozent gefallen, nachdem er kurz zuvor ein Rekordhoch erreicht hatte. Und obwohl Tesla mit 37 Milliarden US-Dollar über ein gewaltiges Vermögen verfügt, hat man sich zusätzlich 6 Milliarden Dollar Schulden aufgenommen – ein Schritt, der in der aktuellen Lage für Unverständnis sorgt. Fest steht: Investoren, Analysten und Aufsichtsbehörden werden jetzt ganz genau hinschauen. Zusätzliche Hintergrundinfos:    •   Die Financial Times hatte bereits im Fall Wirecard früh auf Ungereimtheiten hingewiesen – was dem Medium zusätzliche Glaubwürdigkeit verleiht.    •   Tesla unterliegt als börsennotiertes Unternehmen in den USA strengen Berichtspflichten nach dem Sarbanes-Oxley Act, der nach dem Enron-Skandal eingeführt wurde – Verstöße könnten also strafrechtliche Konsequenzen haben.    •   Der Einbruch der Verkaufszahlen trifft Tesla in einem zunehmend umkämpften Markt: Chinesische Hersteller wie BYD holen rasant auf, während klassische Autobauer wie VW und Hyundai ihre E-Modelle immer stärker pushen.    •   Elon Musk verkauft sich gerne als Visionär, doch seine Twitter-Aktivitäten und politische Positionierungen haben dem Unternehmen bereits mehrfach PR-Krisen eingebrockt. Möglicherweise steht Tesla am Anfang einer neuen Krise – oder aber Elon Musk zieht wie so oft ein Ass aus dem Ärmel. Doch diesmal scheint selbst der Markt misstrauisch zu werden. —— Musk und die Politik – ein kalkulierter Kurswechsel? Immer häufiger wird spekuliert, ob Elon Musk seinen politischen Einfluss nicht nur aus ideologischen Gründen sucht, sondern auch als strategischen Selbstschutz. Bereits 2023 intensivierte er seine Nähe zu republikanischen Kreisen – insbesondere zu Donald Trump und dessen Umfeld. Dabei zeigte er sich offen für eine aktivere Rolle in der Politik – etwa bei der Neugestaltung der Aufsichtsbehörden, sollten die Republikaner die US-Wahl 2024 gewinnen. Tatsächlich kursieren Berichte, wonach Musk intern Interesse bekundet haben soll, eine Schlüsselrolle im Umfeld einer möglichen Trump-Regierung zu übernehmen – etwa als eine Art “Reformer” oder “Zerschläger” von Institutionen wie der US-Verbraucherschutzbehörde (CFPB) oder der Börsenaufsicht (SEC), die Tesla regelmäßig unter die Lupe nehmen. Kritiker sehen darin den Versuch, sich potenziellen Ermittlungen und regulatorischen Hürden zu entziehen – ein gefährlicher Drahtseilakt zwischen Unternehmertum, politischem Aktivismus und Eigeninteresse. Vor allem die SEC dürfte mit Argwohn beobachten, ob Musk künftig versucht, Aufsicht durch Einfluss zu ersetzen. Was steckt wirklich dahinter? Ob es sich bei den 1,4 Milliarden Dollar um ein schlichtes Buchhaltungsproblem, eine Verzögerung in der Projektbilanzierung oder doch um ein tieferes strukturelles Defizit handelt – das bleibt offen. Doch fest steht: Investoren, Analysten und Aufsichtsbehörden werden jetzt ganz genau hinschauen. Und Elon Musk? Der hat sich längst in Stellung gebracht – in der Politik, im Medienzirkus und womöglich bald im Machtzentrum einer neuen Regierung. Ob das dem Tesla-Image hilft – oder den Anfang vom Ende markiert – ist derzeit völlig offen. —— Faktencheck: Musk & Politik    •   Nähe zu Trump: Elon Musk hat sich seit 2022 zunehmend politisch positioniert und seine frühere, eher liberale Haltung abgelegt. Auf X (ehemals Twitter), das er selbst besitzt, verbreitet er regelmäßig konservative und regierungsfeindliche Positionen. 2023 traf er sich mehrfach mit Donald Trump und hochrangigen republikanischen Parteistrategen. Insider berichteten, dass Musk in Gesprächen über die mögliche Neustrukturierung von Bundesbehörden beteiligt gewesen sein soll, falls die Republikaner 2024 wieder an die Macht kommen.    •   Politischer Einfluss durch „X“: Mit der Übernahme von Twitter hat Musk nicht nur ein Meinungsmedium kontrolliert, sondern auch aktiv genutzt, um politische Narrative zu prägen – oft im Sinne republikanischer oder libertärer Positionen. Kritiker werfen ihm vor, so eine eigene Medienmacht aufgebaut zu haben, mit der er auch wirtschaftliche und regulatorische Debatten beeinflussen will.    •   Super-PAC-Initiative: 2023 kündigte Musk an, einen sogenannten Super-PAC zu gründen, also ein politisches Aktionskomitee, das unbegrenzt Spenden einwerben darf, um konservative Kandidaten und „wirtschaftsfreundliche Reformen“ zu fördern. Ziel sei es, „den Verwaltungsstaat zu entschlacken“ – ein bekanntes republikanisches Schlagwort, das vor allem auf Institutionen wie die SEC, die FTC (Federal Trade Commission) oder die EPA (Umweltschutzbehörde) zielt.    •   Konflikte mit Behörden: Tesla und Musk stehen schon länger im Visier von US-Aufsichtsbehörden. Die SEC hatte ihn bereits 2018 zu einer Millionenstrafe verdonnert, nachdem er irreführende Tweets über einen angeblichen Börsenrückzug von Tesla veröffentlicht hatte. Auch jüngst ermittelt die National Highway Traffic Safety Administration (NHTSA) wegen Problemen mit dem Autopiloten – einem weiteren sensiblen Tesla-Geschäftsbereich. In diesem Kontext wirkt Musks Wunsch nach politischem Einfluss nicht rein ideologisch, sondern strategisch motiviert.    •   Expertenwarnungen: Mehrere US-Wirtschaftswissenschaftler, darunter Professoren der Stanford University und der NYU, haben öffentlich davor gewarnt, dass eine Verquickung von Musks wirtschaftlicher Macht mit politischem Einfluss aufsichtsrechtliche Risiken birgt. Sollte Musk tatsächlich eine Rolle in einer deregulierten, republikanisch geführten US-Regierung übernehmen, könnte das zu einem Interessenskonflikt führen, der die Integrität von Marktregeln gefährdet.

The only difference on whats happening in American cities now and Soylent Green is that we are not eating people .....
Yet...
#tRump and #elon💩 are so low that I bet that at one time or another they have talked of this.....☠️

Tesla backer says Musk must reduce Trump work, as 46,000 Cybertrucks recalled
Dan Ives warns company is in ‘brand tornado crisis moment’ as it is removed from Vancouver auto show

It's pretty bad when your so called greatest car in the world gets kicked out of an international auto show because of safety concerns.
😂 😆 😂

#elon is a 💩 show everywhere he goes.

theguardian.com/technology/202